Archiv für September 2008

IV - Der Bürgermeister

Sonntag, 21. September 2008

Die Mittagspause war wichtig. Sie dauerte eine Stunde und gab mir die Möglichkeit, zu essen. Früher hatte ich gegessen, wenn ich hungrig war. Nun aber war ich bei Fuessner angestellt. Und Fuessner glaubte, es schade dem Verkauf, wenn die Mitarbeiter seines Ladens mit Privatem beschäftigt seien. Essen war absolut ausgeschlossen. Nicht einmal ein Schokoriegel.
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III - “Es gibt viele Arschlöcher da draußen”

Sonntag, 21. September 2008

Nachdem ich Fuessner zugesagt hatte, verbrachte ich meine letzten Wochen in Frankfurt (Oder) mit großspurigen Ankündigungen. (more…)

II - Es ist nicht gut, aber…

Dienstag, 02. September 2008

Dies hier war eine andere Welt. Der Markt von Herrn Fuessner lag am Rand eines riesigen Gewerbegebiets zwischen dem bürgerlichen Hamburger Vorort Oststeinbek und Billstedt, einem Stadtteil, in den man noch heute Journalisten schickt, wenn eine brutale Ausländergeschichte gebraucht wird. (more…)